Staatliche Realschule Feucht

"Krabat" im Theater Pfütze

Krabat

Otfried Preußler feiert seinen 85. Geburtstag und gerade rechtzeitig dazu kommt die Verfilmung eines seiner berühmtesten Werke in die Kinos – Krabat. Die Geschichte um den Zauberlehrling, in der Liebe, Freundschaft und auch Schwarze Magie nicht zu kurz kommen, ist in aller Munde. So haben viele Deutschlehrer der Realschule Feucht die Möglichkeit, Krabat im Theater zu sehen, beim Schopfe gepackt. Theater ist für die Schüler etwas Neues, da sie im privaten Rahmen kaum damit konfrontiert werden. Deswegen war dieses Stück eine gute Gelegenheit, den Kindern diese Form der Unterhaltung näher zu bringen.

Worum geht’s?
Krabat, ein Betteljunge, folgt der Stimme des Meisters, die er in seinen Träumen hört und die ihn zur Schwarzen Mühle führt. Zwölf Burschen erlernen dort das Müllerhandwerk, aber auch die Schwarze Magie. Krabat ist begeistert, eine Arbeitsstelle zu haben, und weiß nicht wirklich, worauf er sich einlässt. Anfangs ist er voller Begeisterung und findet sogar in Tonda einen guten Freund. Doch der Preis der Magie ist hoch. Als Tonda auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, beginnt Krabat zu ahnen, dass etwas nicht stimmt. Doch wer kann ihn retten? Krabat findet heraus, dass nur die wahre Liebe ihn aus den Fängen des Meisters befreien kann.

Trotz der begrenzten Möglichkeiten, die das Theater bietet, hat das Team des Theaters Pfütze das Stück spannend, witzig und kurzweilig inszeniert. Den Schülern hat es rundherum – und das obwohl keine Special Effects enthalten waren – gut gefallen.
Mehr Berichte zu diesem Theaterstück erscheinen in Kürze in der neuen Ausgabe der Schülerzeitung der Realschule Feucht "Treppenhaus Süd", die unter dem Link Schulleben zu finden ist. Schauen Sie doch einmal rein!

Melanie Beer

Tonda

Meister